Anthroposcene

_2020

Der Ausstellungsraum wird zu einem künstlichen Biotop umfunktioniert. In diesem wird Kresse angepflanzt, stellvertretend für ein fetischisiertes Selbstversorgertum, wie es etwa in der Prepper-Szene zu finden ist. Bewässert werden die Pflanzen anhand eines Wasser-Notvorrats. Durch Licht, Wärme und Feuchtigkeit wird der Raum zu einem Brutkasten.

Im Nebenraum gaukeln Fernsehsimulatoren durch ihr buntes Licht die Anwesenheit von Bewohner_innen vor, um potentielle Einbrecher_innen abzuschrecken. Im Zusammenspiel mit den Zimmerpflanzen erwecken sie das Bild einer dystopischen Disko.

Ausstellung im Kunstraum 53 Hildesheim in Zusammenarbeit mit Malte Taffner

Ausstellungszeitraum: 10. Januar – 20. Februar 2020

Fotos: Malte Taffner

Der Ausstellungsraum wird zu einem künstlichen Biotop umfunktioniert. In diesem wird Kresse angepflanzt, stellvertretend für ein fetischisiertes Selbstversorgertum, wie es etwa in der Prepper-Szene zu finden ist. Bewässert werden die Pflanzen anhand eines Wasser-Notvorrats. Durch Licht, Wärme und Feuchtigkeit wird der Raum zu einem Brutkasten.

Im Nebenraum gaukeln Fernsehsimulatoren durch ihr buntes Licht die Anwesenheit von Bewohner_innen vor, um potentielle Einbrecher_innen abzuschrecken. Im Zusammenspiel mit den Zimmerpflanzen erwecken sie das Bild einer dystopischen Disko.

Ausstellung im Kunstraum 53 Hildesheim in Zusammenarbeit mit Malte Taffner

Ausstellungszeitraum: 10. Januar – 20. Februar 2020

Fotos: Malte Taffner

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